Die drei Zonen

Drei Zonen, drei Aufgaben

Ein Einbrecher muss drei Bereiche überwinden: das Grundstück, die Türen und Fenster und zuletzt die Räume dahinter. Wir nennen sie Zonen. Jede hat eine Aufgabe: außen abschrecken, an Tür und Fenster melden, bevor jemand im Haus ist, innen erkennen und Alarm schlagen.

Das Modell

Jede Zone hat eine Aufgabe

Wählen Sie Ihr Zuhause. Tippen Sie dann im Bild auf einen Bereich oder wählen Sie eine Zone, und Sie sehen, was dort zählt und was dort hilft.

Einfamilienhaus mit drei Sicherungszonen Schaubild von schräg oben: Zone 1 ist der Außenbereich mit Garten, Terrasse und Einfahrt (blau). Zone 2 sind Türen, Fenster und Wände (gelb). Zone 3 sind die Innenräume (rot).

Zone 1 · Außenbereich

Erkennen, bevor jemand am Haus ist

Hier geht es darum, Personen früh zu erkennen und abzuschrecken, bevor sie das Haus erreichen.

Was dazugehört

Garten, Terrasse, Einfahrt

Wo Einbrecher ansetzen

Die Rückseite des Hauses: Terrasse und Garten sind von der Straße aus nicht einsehbar, Hecke, Gartenhaus und Carport geben Deckung, der Weg zur Haustür ist abends dunkel.

Die Aufgabe dieser Zone

Abschrecken und früh erkennen. Wer hier schon bemerkt wird, zieht meist weiter.

Diese Zone im Planer öffnen

Ein Einbruch Schritt für Schritt

Wo er stoppt, entscheidet die Zone

Ein Weg, Zone für Zone. Tippen Sie in jedem Schritt an, was Sie einbauen würden, und sehen Sie, wo der Einbrecher stoppt. Beim Lesen leuchtet im Bild die Zone auf, in der er gerade ist.

Schritt 1 von 3Zone 1 · Außenbereich

  1. Zone 1 · Außenbereich

    Ein Einbrecher sucht ein Haus, das ruhig wirkt. Er geht über den Garten zur Rückseite, hinter Hecke und Gartenhaus sieht ihn niemand.

    Niemand bemerkt ihn.

  2. Zone 2 · Türen und Fenster

    Mit einem Schraubendreher hebelt er die Terrassentür auf. Bei einem ungesicherten Fenster dauert das nur kurz.

    Er ist drin, und nichts hat sich gemeldet.

  3. Zone 3 · Innenraum

    Er durchsucht Schlafzimmer und Arbeitszimmer. Nach wenigen Minuten ist er wieder weg.

    Sie merken es erst, wenn Sie nach Hause kommen.

Noch keine Auswahl. Wählen Sie eine Vorlage oder tippen Sie in den Schritten an, was Sie einbauen würden. Dann tippen Sie auf „Einbruch abspielen“.

Beispiel-Positionen und feste Wege. Wo Geräte bei Ihnen sitzen und wie Ihr Zuhause einsehbar ist, planen wir vor Ort.

Die Schutzstufe

So entsteht Ihre Schutzstufe

Im Sicherheitsplaner sehen Sie zu jeder Auswahl eine Schutzstufe. Sie fasst die Zonen zusammen und zeigt, wie weit Ihr Zuhause abgedeckt ist. Eine Einordnung Ihrer Auswahl, keine Prüfung vor Ort.

Haus mit Garten: So stark zählt jede Zone für die Gesamtstufe.

  • Zone 1 · Außenbereich25 %
  • Zone 2 · Türen und Fenster45 %
  • Zone 3 · Innenraum30 %

Für jede Zone rechnet der Planer, wie viel von dem, was dort möglich ist, Sie gewählt haben. Türen und Fenster zählen am meisten, weil dort die meisten Einbrecher ansetzen.

  1. Noch kein Schutz

    Noch nichts gewählt.

  2. Kaum geschützt

    Einzelne Geräte, aber noch keine Grundlage, die einen Einbruch zuverlässig meldet.

  3. Grundschutz

    Das Wichtigste ist abgedeckt: Melder an Türen und Fenstern und ein Bewegungsmelder dahinter.

  4. Gut geschützt

    Mehrere Schutzschichten greifen ineinander. Einbrecher brauchen länger und werden gemeldet.

  5. Rundum geschützt

    Alle Zonen Ihres Zuhauses sind abgedeckt.

Eine Regel gilt immer: Ohne gesicherte Türen und Fenster bleibt es bei „Grundschutz“, egal wie viel draußen oder drinnen steht. Denn hier kommen die meisten Einbrecher durch.

Für Ihr Zuhause planen

Der Sicherheitsplaner zeigt Zone für Zone, was zu Ihrer Wohnform passt, und rechnet die Schutzstufe mit. Alles bleibt in Ihrem Browser, bis Sie es uns schicken.